Glossar

Blume des Lebens:

Die Blume des Lebens ist bekannt geworden als eine der Darstellungen, die in der heutigen Zeit die Kraft der Geometrie als Sprache der Welt der Erscheinungen beschreibt. In ihr finden wir 19 Kreise gleicher Größe, die sich in einem einfachen Blumenmuster überlappen. Und trotz dieses einfachen Aufbaus lässt sich in diesem Muster jedes Maß der Welt wieder finden. Manchmal versteckt, manchmal offensichtlich, scheint die Blume des Lebens doch ein umfangreiches Wissen zu codieren. Zwei sich überlappende Kreise ergeben das Symbol der Fischblase ("vesica piscis") und damit das Urbild für die Geometrie des Lichtes und des Auges.Die Überschneidung zweier Kreise ist zudem der Geburtsakt beinahe jeder geometrischen Konstruktion.

Erst das Wissen um die tiefe Symbolik dieses Aktes lässt aus Schulgeometrie Heilige Geometrie werden.

 Die Blume des Lebens gilt als das weibliche Gegenstück zu Metatrons Würfel.

 



Heilige Geometrie:

Wir alle kennen die Geometrie aus dem Mathematik-Unterricht. Sie bildet die Grundlage der gesamten Mathematik und zählt zu den klassischen Weisheitslehren der Antike.
Die Heilige Geometrie gilt darüber hinaus als die Grundlage und universelle Sprache der gesamten Schöpfung. Ihre Basiswerkzeuge sind Zirkel und Lineal, die mit dem weiblichen Prinzip (Yin) in Form von geschwungenen Linien und dem männlichen Prinzip (Yang) in Form von Geraden korrespondieren. Die zentrale Botschaft der heiligen Geometrie ist, dass alles in unserem Universum immer wiederkehrenden Mustern, Strukturen, Regeln und geometrischen Maßstäben folgt. Wohin wir auch blicken, überall sehen wir die gleichen Muster: vom winzigen Schneckenhäuschen zu den riesigen Spiralgalaxien. Das ganze Universum ist nach den Gesetzen der heiligen Geometrie aufgebaut. Man kann sagen, die heilige Geometrie ist die Lehre vom Aufbau der Welt.
Zu den vielleicht bekanntesten Vertretern der heiligen Geometrie gehören die fünf Platonischen Körper und die Blume des Lebens.

 



Lemniskate:

Die Lemniskate ist ein Symbol und sieht aus wie eine liegende Acht. Sie ist auch bekannt als das Symbol für die Unendlichkeit. In der Energielehre des Körpers ist die liegende Acht das Symbol für die Energie, die durch den Körper fließt. In verschiedenen Körperübungen (z.B. im QiGong oder Yoga) findet man Bewegungen, die die liegende Acht nachzeichnen.

 Das Zeichen steht für Balance, Harmonie und Ausgeglichenheit.

 



Metatrons Würfel:

Benannt nach dem hochrangigsten Engel Gottes, wird dieses Symbol der Erkenntnis aus 13 Kreisen gebildet, bei denen alle Kreismittelpunkte durch Linien miteinander verbunden werden. In jedem Mittelpunkt treffen sich so 12 Linien. Metatrons Würfel enthält in seiner Mitte viele geometrische Körper, unter anderem die fünf platonischen.

Metatrons Würfel gilt als das männliche Gegenstück zur Blume des Lebens.

 

 



Platonische Körper:

Zu den vielleicht bekanntesten Vertretern der heiligen Geometrie zählen die fünf platonischen Körper:

Dodekaeder, Ikosaeder, Oktaeder, Tetraeder und Hexaeder.

Die nach dem griechischen Philosophen und Universalgelehrten Platon benannten regelmäßigen Figuren zeichnen sich durch ihre perfekte Symmetrie aus, die sie durch ihre gleich langen Kanten und den gleichen Abständen zum Mittelpunkt erhalten. Die ältesten künstlerischen „Belege“ dieser Formen wurden in Schottland gefunden. Dort haben unsere Vorfahren die platonischen Körper in Steinkugeln graviert. Etwa zeitgleich entstanden in Mittelamerika und in Ägypten Bauwerke, die uns bis heute in Atem halten und die auf dem Oktaeder basieren – die Pyramiden.

 

 



Hexagramm:

Es ist ein uraltes Symbol, bestehend aus zwei übereinander gelegten Dreiecken, von dem die ersten Aufzeichnungen im 7./8. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung stammen, mit Ursprung im Hinduismus in Indien. Die ursprüngliche Bedeutung war dort Folgende:

  • Nach oben gerichtetes Dreieck: männliche Kraft, Gott Shiva
  • Nach unten gerichtetes Dreieck: weibliche Kraft, Gott Shakti

Beide Symbole liegen im Hexagramm übereinander: somit ist Gott weder nur männlich noch nur weiblich, sondern allumfassend. Das Weibliche und das Männliche gehören zusammen.

 

Von Indien aus fand das Symbol seinen weiteren Weg in die Welt, über die Ägypter zu den sumerischen Tontafeln und auch in den Grundriss von Stonehenge.

In der Alchemie des Mittelalters symbolisierte das Hexagramm die Vereinigung aller Elemente (siehe auch kleine Grafik links).

 

Es ist eines der machtvollsten und nutzbringendsten spirituellen Symbole aus Atlantis und wurde auch von den Ägyptern benutzt. Die Bedeutung war hier hauptsächlich:

  • Nach oben gerichtetes Dreieck: Die Erde nähert sich dem Himmel
  • Nach unten gerichtetes Dreieck: Der Himmel nähert sich der Erde

In Verbindung mit gold-silber-violetten Flamme der Transmutation und des Mitgefühls und eingehüllt vom Strahl des Christuslichts ist das Hexagramm ein machtvolles Werkzeug, um das Alte umzuwandeln und die Energie eines Menschen, eines Ortes oder eines Chakras anzuheben. In der Meditation kannst du ein solches Hexagramm über der Großen Pyramide in Ägypten platzieren, um dem Symbol Energie zu verleihen und ein weiteres Hexagramm dorthin, wo immer du die Energie umwandeln und heilen möchtest.

 

 



Merkaba:

Das Wort Merkaba besteht aus drei Silben mit jeweils einzelnen Bedeutungen:

  • Mer = gegenläufig rotierendes Lichtfeld, war in Ägypten das Wort für Pyramide
  • Ka = feinstofflicher physischer Körper
  • Ba = Seele

Somit bedeutet das Wort Merkaba zusammenfassend in etwa: gegeneinander drehendes Lichtfeld, basierend auf pyramidalen Formen, das mit dem feinstofflichen physischen Körper und der Seele verbunden ist
Sie findet bereits Erwähnung im alten Testament im Buch Ezechiel und wird dort als Thronwagen / Lichtgefährt bezeichnet (althebräisch: „Wagen“).

 

In verschiedenen Religionen kennt man die Merkaba auch unter anderem Namen, im Buddhismus ist sie z.B. das Diamantfahrzeug, im Hinduismus findet man es in den Veden als Vimana.

 

Die Merkaba gehört mit zur Heiligen Geometrie und besteht aus zwei gleichen Dreiecken, bzw. Pyramiden/Tetraeder, die sich durchdringen. Der nach oben weisende „Sonnentetraeder“ steht für die männliche Energie und der nach unten weisende „Erdtetraeder“ steht für die weibliche Energie. Da sich beide Tetraeder in der Merkaba durchdringen, vereinen sich hier beide Energien.

 

So entsteht also ein Stern mit acht Tetraedern als Zacken, daher wird es auch Sterntetraeder genannt. In zweidimensionaler Form sieht er aus wie ein Davidstern/Hexagramm.

 

Feinstofflich betrachtet ist die Merkaba ein geometrisches Energiefeld um unseren Körper herum in Form von zwei Sterntetraedern. Sie ist etwa 10x so groß wie unser physischer Körper. Die Merkaba ist aktiv, wenn die beiden Sterntetradeder gegenläufig um den Körper herum rotieren. Die Pranaröhre verläuft mittig durch die Merkaba. Die Merkaba existiert nicht nur um den Menschen herum, sondern um jedes Lebewesen.

 

Die Merkaba ist eines der mächtigsten Werkzeuge, um unser spirituelles Wachstum zu beschleunigen.

 

 



12 göttliche Strahlen:

 - Text folgt -

 

 

 

 

 



Morphisches Feld:

 - Text folgt -